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3.7 Tabellarische Übersicht über die Funktion der Zusatzprogramme
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WinZip:
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WinZip ist der Standardpacker für Windows 95/98/NT und gehört zu den am weitesten
verbreiteten Shareware-Programmen. Zahlreiche Funktionen rund um die Formate
ZIP, GZ, PAK, TAR und andere machen WinZip zum nützlichen Helfer. Das Programm
komprimiert und entkomprimiert alle Dateien, damit sie im Internet zum schnellen
Download angeboten oder per Mail verschickt werden können.
Per Kontextmenü steht WinZip überall im Windows Explorer bereit und kann auch mit nur
zwei Mausklicks selbstentpackende Archive erzeugen. Shareware,
www.winzip.com
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NetZip:
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NetZip weist im Prinzip die gleichen Funktionen wie das bereits beschriebene
WinZip auf: Es komprimiert und entkomprimiert alle möglichen Arten von Dateien.
Im Vergleich zu WinZip ist die Anbindung an die gängigen Browser aber besser:
NetZip startet beim Herunterladen von Dokumenten automatisch und ist beim
Entpacken der Dateien direkt im Browserfenster zu bedienen.
Shareware,
www.netzip.com
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Shockwave:
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Shockwave ist ein ganzer Satz von Zusatzprogrammen, die die gängigen Browser
beim Lesen und Abspielen verschiedener Medien-Formate unterstützen. Das Programm,
das von Macromedia vertrieben wird, unterstützt alle Dateiformate, die mir dem
Macromedia Director erstellt wurden, also hauptsächlich interaktive
(Navigations-)Elemente wie die im folgenden Absatz erwähnten Flash-Movies.
Shareware,
www.shockwave.com
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Shockwave Flash:
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Flash bringt Leben und Bewegung in Web-Seiten - ohne lange Wartezeiten.
Flash-Animationen basieren nicht auf den normalen, speicherintensiven
Pixel-Graphiken, sondern auf mathematischen Vektor-Graphiken.
Die hochauflösenden Animationen sind daher schnell aus dem Internet
herunterzuladen, obwohl sie zum Teil den gesamten Bildschirm ausfüllen.
Da Flash-Animationen auf der Festplatte zwischengespeichert werden und der
Nutzer nicht für jeden Schritt auf das Internet zugreifen muss, ermöglichen sie
eine besonders schnelle Navigation und Interaktivität.
Gelungene Beispiele für Flash-Animationen:
www.joop.com,
www.gabocorp.com
Shareware, www.flash.com
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RealPlayer:
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Der Real Player gehört zur Grundausstattung eines Browsers, wenn es
darum geht, Audio-Informationen über das Netz zu beziehen. Mit Hilfe
der Streaming-Technologie lädt der Real Player Audio, Video, Text,
Animationen und sonstige Medien schneller auf den Desktop.
Mediendateien sind auf Servern im Internet gespeichert. Man kann darauf
zugreifen, indem man auf einen Link klickt oder indem man eine Seite öffnet,
von der aus der Clip automatisch gestartet wird. Die Mediendateien, die
wiedergeben werden, sind so aufgebaut, dass sie den Desktop in vielen kleinen,
verarbeitungsbereiten Abschnitten erreichen. Folglich brauch man nicht
zu warten, bis beispielsweise eine gesamte Videodatei geladen wurde.
Der Real Player beginnt unmittelbar nach dem Empfang der Daten mit der
Wiedergabe des Videos. Neben Audio werden auch Video und Shockwave-Flash-Animation
unterstützt.
Freeware, www.real.com
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Quicktime:
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Quicktime könnte man als das von Apple programmierte Gegenstück zum
Windows Media Player bezeichnen. Das Programm ist zum Abspielen von
AudioDateien (.midi) und Video-Dateien (.mpeg) geeignet, die komplett
auf einem Computer oder als "streaming data" aus dem Internet
vorliegen können.
Quicktime enthält darüber hinaus einen Bildbetrachter zum Anzeigen von
(unbeweglichen) Graphiken.
Freeware, www.apple.com/quicktime
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Windows Media Player:
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Microsofts Windows Media Player ist ein universelles Programm, mit dem
Audio- und Videodateien sowie gemischte Dateien in den bekanntesten
Formaten empfangen werden können. Die Daten können dabei als komplette
Datei vorliegen oder als "streaming video" aus dem Internet empfangen
werden. Der Player eignet somit sich zum Anhören oder Anzeigen eines Musikvideos
in einer Website, zum "Besuch" eines Konzerts oder Seminars oder zum
Anzeigen einer Vorschau von Clips aus einem neuen Film.
Freeware, die zumeist direkt mit dem Windows-Betriebsprogramm geliefert wird.
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WinAmp/MP3-Player:
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WinAmp ist ein weiteres Programm zum Abspielen von Audiodateien, dass
besonders häufig im Zusammenhang mit MP3-Dateien eingesetzt wird. Dieses
vom Fraunhofer-Institut entwickelte Komprimierungsformat ermöglicht die
nahezu qualitätsverlustfreie Komprimierung von Audio-Dateien, die so klein
werden, dass man sie im Internet zum Herunterladen bereitstellen kann.
WinAmp, das z. B. in den aktuellen Versionen des Netscape Navigators enthalten
ist, startet nach dem Download von MP3-Dateien automatisch.
Freeware, www.winamp.com,
andere MP3-Player z. B. www.sonique.com
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Acrobat Reader:
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Acrobat Reader ermöglicht das Anzeigen und Drucken von sowie das
Navigieren in Dokumenten im PDF-Format von Adobe
(Portable Document Format). Diese PDF-Dokumente sind im Prinzip
besonders stark komprimierte Schriftstücke, die trotz ihrer kleinen
Dateigröße komplett formatiert sind und z. B. sehr viele Bilder in
relativ guter Druckqualität enthalten können.
Da sich der Reader besonders gut mit den gängigen Browsern kombinieren lässt
(Autostart beim Herunterladen eines PDF-Dokumentes), veröffentlichen viele
Unternehmen z. B. ihre Geschäftsberichte im entsprechenden Dateiformat.
Da auf eine übliche Diskette (1,4MB) bis zu mehrere Hundert Schriftseiten
passen, eignet sich der Reader gut für die Verbreitung von Lernmaterial.
Freeware. www.adobe.com/acrobat
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