Referat Onlinepublikum
21.06.00
Kai Kroker
Laura Kohler
Christoph Hage
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Hintergrund:
Weitere Beispiele für Wechselwirkungen
zwischen alten und neuen Medien
   
 
"Tomorrow" bei n-tv  
 
Tomorrow bei n-tv "Tomorrow", Deutschlands wohl bekanntestes Internet- und Lifestyle-Magazin ist gleich in mehreren verschiedenen Medienzweigen zu finden. Neben dem Printprodukt, in dem (natürlich) permanent auf das Online-Angebot unter www.tomorrow.de verwiesen wird, produziert die Milchstraßen-Verlagsgruppe auch noch ein tägliches "Tomorrow"-TV-Magazin für n-tv.
    "Wann immer von moderner Kommunikation die Rede ist, kommt das Internet ins Spiel: Das weltweite Datennetz hat sich zur wichtigsten Verbindung beim globalen Informationsaustausch entwickelt. Darum hält auch der Nachrichten-Sender n-tv seine Zuschauer regelmäßig mit einer eigenen Sendung über die Trends und Entwicklungen bei den Bits und Bytes auf dem Laufenden - mit Tomorrow, dem Internetmagazin."

 
 
EM-Fußballbörse im ZDF    
Gevex Passend zur Europameisterschaft präsentiert das ZDF im Zusammenarbeit mit Consors die Fußball-Börse "Gevex". Fußballfans können Fußball-Aktien realtime und realitätsnah handeln.
    Während der Übertragungen aus Belgien und den Niederlanden wird im ZDF nicht nur regelmäßig auf die Börse hingewiesen. Auch die Handelsergebnisse aus dem Internet fließen als "Stimmungsbarometer" (öffentliche Meinung?) in die Berichterstattung ein.

 
 
"Rudis Suchmaschine" in der ARD    
Rudis Suchmaschine TV-Veteran Rudi Carrell macht die lustigen Seiten des Internets zum Thema seiner neuen Show. Zur besten Sendezeit zeigt Rudi in dieser WDR-Produktion die gesammelten Lacher und Skurrilitäten, die seine Redaktion im Netz aufstöbern konnte.
    "Altmeister Carrell begibt sich mit spitzbübischem Charme auf die Suche nach freiwilliger und unfreiwilliger Komik in den unendlichen Weiten des Internet. Gemeinsam mit prominenten Gästen, die allesamt auf ihren eigenen Homepages Sinn für Humor beweisen, versetzt Rudi sein Publikum in gute Laune und zeigt, dass Witz und Witzigkeit nur selten Grenzen kennen." (Einzige Ausnahme: die zahlreichen Sketche aus seinen alten "Tagesschau"-Zeiten.)

 
 
Antivirenprograme von "Akte 2000" (SAT.1)    
Gemäß ihrem Untertitel "Reporter decken auf" beschäftigt sich die "Akte 2000" von Ulrich Meyer überwiegend mit den zwielichtigen und kriminellen Seiten des Internets. Bereits mehrfach wurden so vor allem die Viren- und Spionagegefahr im Netz zum Thema in Akte-Ausgaben. Doch Hilfe naht: der Akte-Internetspezialist zeigt nicht nur die Schwachstelen, sondern liefert auch gleich die passende Schutzsoftware, die auf der Akte-Internetseite zum Download bereit steht.
    Eines der deutschen TV-Formate, die das Internet besonders eng in ihr Programm eingebunden haben - ... und zugleich am meisten davor warnen. (Etwas für Skeptiker-Typen.)
 
   
 
 
 

 
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