Referat Onlinepublikum
21.06.00
Kai Kroker
Laura Kohler
Christoph Hage
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Diskussion

Nach den Ergebnissen zur Nebenbei- und Parallelnutzung, zur Komplementarität der verschiedenen Produkte (Print, TV, Online) stellt sich erneut die Frage:



Wird es nach Beseitigung noch bestehender technischer Schwierigkeiten eine Konvergenz der verschiedenen Medientypen* in einem gemeinsamen Endgerät (wobei noch nicht geklärt ist, wie dieses aussehen soll) geben?

Bestehen neue Voraussetzungen, die das Riepl'sche Gesetz außer Kraft setzen?


(*Hier sind neben den klassischen Massenmedien (Print, Radio, Fernsehen) auch "normale" Medien wie Telefon, Brief etc. gemeint)




Komplementarität:
Das Internet ergänzt die bestehenden Medienangebote um weitere Dimensionen. Es kann erweitert den Nutzen der klassischen Medien und übernimmt keine originären Funktionen der "alten" Medien.

Konvergenz:
Ein Medium geht in einem anderen auf. Oder zwei oder mehr Medien fusionieren zu einem neuen Medium.

Riepl'sches Gesetz:
Mit dem Auftreten neuer Medien verschwindet kein altes. Nach einer Anpassungsphase bestehen beide Medientypen nebeneinander weiter.

 

 
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